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Kurzinformation zur Entwicklung
1781 Fürstliche Lateinschule in Dierdorf urkundlich erwähnt 1949 Wiederbegründung der 1939 verstaatlichten Rektoratsschule in kirchlicher Trägerschaft sowie Neugründung eines Evangelischen Schülerheims, des späteren Internates 1952 Übernahme in landeskirchliche Trägerschaft 1955 Erste Reifeprüfung am Schuljahresende vor Ostern 1980 Erweiterungsbauten zum "zweizügigen" Gymnasium (mit 860 Schülern) 1991 Erweiterungsbau (Orientierungsstufe) zum "dreizügigen" Gymnasium (aber derzeit vierzügigen 5. - 12. Klassen) 2002 zum "fünfzügigen" Gymnasium (ca. 1000 Schüler) und Neubau der Naturwissenschaften 2004 rauchfreie Schule für alle am Schulleben beteiligten Gruppen 2005 offene Ganztagsschule, zunächst beschränkt auf die Klassenstufen 5 und 6 2006 Bau einer weiteren Turnhalle auf dem Platz der früheren Lehrerhäuser
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